24.608,10 € verloren im April 2026 bei 10 MWp
Viele Betreiber von PV-Anlagen schauen bei der Direktvermarktung vor allem auf den Marktwert Solar. Doch genau diese Abrechnung kann teuer werden – insbesondere in Monaten mit vielen Solarstunden und stark schwankenden Börsenpreisen.

Warum?
Weil bei der Abrechnung über den Marktwert Solar der tatsächliche Spotmarktverlauf Ihrer Anlage oft nicht projektspezifisch abgebildet wird. Gerade bei Einspeiseprofilen, Abregelungen und Stunden mit niedrigen oder negativen Preisen kann dadurch ein erheblicher Erlösvorteil beim Direktvermarkter landen – statt beim Anlagenbetreiber.
Prognose April 2026
Marktwert Solar: 1,40 ct/kWh
Spotpreisabrechnung: 3,60 ct/kWh
Ertrag: 118,55 kWh/kWp bzw. 1.118.550 kWh bei 10 MWp
+157 % mehr Erlös bei Spotpreisabrechnung
In Zahlen bedeutet das:
Marktwert Solar: 15.659,70 €
Spotmarkt Solar: 40.267,80 €
Differenz: 24.608,10 €
Die Wahl der Abrechnungsmethode ist damit kein Detail im Vertrag, sondern ein zentraler wirtschaftlicher Hebel.
Schicken Sie uns Ihren PV-Lastgang von 2024 mit EEG-Inbetriebnahme bzw. Ausschreibungstermin und anzulegendem Wert. Wir berechnen Ihnen Ihren projektspezifischen Marktwert Solar unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Stunden-Regelung nach §51 EEG.
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